„Gerade Frauen übernehmen die diakonische Verantwortung vor Ort. Viele von ihnen stellen die Sorge um die Anderen und um soziale Gerechtigkeit ins Zentrum ihres Handelns, wozu uns Papst Franziskus in diesem Jahr der Barmherzigkeit besonders aufruft“, so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. Es sei daher konsequent, wenn die diakonische Sendung nicht nur durch das Handeln von Frauen sichtbar werde, sondern auch durch eine sakramentale Weihe.

http://www.kfd-bundesverband.de/projekte/tag-der-diakonin-2016.html

kfd erfreut über Bewegung in der Frage nach Diakonat für Frauen

Vorsitzende Opladen: Hoffnungsvolles Signal für Geschlechtergerechtigkeit

„Das Amt des Diakonats bildet die Nachfolge des dienenden Christus in der Ämterstruktur der Kirche ab. Darum müssen auch Frauen, die diesem Amt berufen sind, zu Diakoninnen geweiht werden. Wir treten für eine Kirche ein, die die Not der Menschen ins Zentrum ihres Handelns stellt und die Frauen durch die sakramentale Bestärkung in ihrem diakonischen Handeln bestätigt.“

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