–          Zum Thema ‚Und wer macht den Abwasch?‘ haushaltsnahe Dienstleistungen fair-legal-bezahlbar hatte die kfd im Landesverband wieder auf den Hof Seggewisch in Märschendorf – Lohne eingeladen.

–          Lisa Gronemeyer vom Ständigen Ausschuss Hauswirtschaft und Verbraucherthemen freute sich 160 Frauen von Sande bis Osterfeine begrüßen zu können. (https://www.kfd-bundesverband.de/fileadmin/Bilder/Projekte/Haushalte_als_Arbeitgeber/Beschluss_Bundesversammlung_2015.pdf

–          Auch Ilse Nemann-Brak vom LCV informierte über die Arbeit des Müttergenesungswerk durch einen Infomationsstand.

–          Verbandsreferentin Mechtild Pille gab einen Überblick: ‚über was sprechen wir, wenn von Haushaltsnahen Dienstleistungen die Rede ist‘(https://www.kfd-bundesverband.de/fileadmin/Bilder/Projekte/Haushalte_als_Arbeitgeber/PPP_HKW_Berlin_17022016.pdf)

–          Danach gab die Ministerin ihr Statement zu dem Thema; eine Forderung ist die generelle Abschaffung der Minijobs, de, die sie vornehmlich Frauen nicht in sozialversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit bringt und damit eine spätere Altersarmut vorprogrammiert ist. Haushalt und auch Pflegearbeit ist immer noch durch alte Geschlechterrollen geprägt und damit der Frau zugeordnet, das ändert sich durch haushaltsnahe Dienstleistungen.

 

–          Abschließend ging Hettwich vom Himmelsberg das Thema humoristisch an und ermunterte als kfd Mitglied die Frauen sich nicht unterkriegen zu lassen, sondern durch gegenseitige kreative Ideen selbst  so große Herausforderungen an berufstätige Frauen wie ein gesundes Frühstück in der Schule spielend zu meistern. Mit Augenzwinkern und Blick für praktische Lösungen brachte sie die Lachmuskeln heftig in Gang.

–          Lisa Gronemeyer bedankte sich bei der Ministerin, die ein offenes Ohr für die kfd Positionen zeigte und sicher im Einsatz für mehr Gleichstellung der Geschlechter das Anliegen mit nach Hannover zurück nimmt.

–          Besonders bedankte Lisa Gronemeyer sich bei allen anwesenden Frauen, die sich so auch hinter die Forderung nach ‚fair-legal-bezahlbar‘ stellten und politischen Nachdruck verliehen.